SepSa492021

queer bodies in contemporary art

queer bodies in contemporary art / Ein Workshop von Johanna Brummack
deutsche Lautsprache / in Präsenz / offen für alle

In diesem Workshop werden wir uns mit verschiedenen queeren Kunstschaffenden und ihrer Arbeit auseinandersetzen. In einer Mischung aus Inputs, Diskussionen und Gruppenarbeiten beschäftigen wir uns damit weshalb die Repräsentation queerer Körper und Perspektiven (nicht nur in der Kunst) wichtig ist. Ausgehend von den vorgestellten Künstler*innen setzen wir uns auch mit unseren Vorstellungen von Ästhetik, Kunst und Queerness auseinander. 

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Queere Körper und queere Perspektiven bekommen in vielen zeitgenössischen Kunstdiskursen unverhältnismäßig wenig Raum, daher werden wir uns mit vier queeren künstlerischen Positionen beschäftigen (Paul Beatrice Preciado, Kerstin Honeit, Leyla Babirye, Abel Techer) und anhand ihrer Arbeiten ins Gespräch kommen. Je nach Interessen kann in der Gruppe festgelegt werden, worauf wir den Fokus richten. Mögliche Fragestellungen/Themenschwerpunkte können sein:

Welche Medien nutzen die Künstler:innen und wie passen diese zur inhaltlichen Ebene ihrer Arbeiten? Welche verbindenden Elemente gibt es zwischen den einzelnen Arbeiten? Wie unterscheiden sie sich? Inwieweit spielt es eine Rolle, dass die vorgestellten Personen queer sind? Wie verschieben sie bestimmte normative Vorstellungen von Kunst wie z.B. den Geniemythos?


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