SepSa492021

Fotoausstellung / Photo Exhibition

Campus CSDeconstruct

11:00-14:00 (Präsenz) | für alle | for all

+++english below+++

Fotoausstellung "Man is a man, is a man,..."

Werke von Johanna Brummack

Die Fotoserie „Man is a man, is a man, is a man,...“ setzt sich mit Androgynität, Körperlichkeit und Sichtbarkeit auseinander. Die auf den ersten Blick wie Werbeplakate anmutenden Bilder, entziehen sich binären Zuschreibungen. Ein Gegenentwurf zu heteronormativen Vorstellungen von Gender und Begehren wird publik gemacht.

Der Titel bezieht sich auf die Brutalität, die mit der Benennung von Sachverhalten und Personen einhergehen kann. Er ist inspiriert von Gertrude Steins Zitat „Rose is a rose, is a rose, is a rose“, welches beschreibt, dass schon die Bezeichnung einer Sache all die Vorstellungen und Gefühle hervorruft, die mit der Sache selbst assoziiert sind.

Die Serie wurde seit 2017 in verschiedenen Städten gezeigt, darunter Kassel, Taipeh, Stuttgart und Le Port. Im Rahmen des CSDeconstruct werden die Fotografien auf dem Campus-Gelände der Universität Kassel ausgestellt.

Informationen zu Barrieren und Zugänglichkeiten:

Raum:

  • Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Bei der Anmeldung bekommst Du eine Karte mit nahen Parkplätzen und einem rollstuhlgerechten Weg von der nächsten Haltestelle.
  • Die Toiletten sind Allgender und es gibt eine barrierefreie Toilette. Es gibt einen Wickeltisch.
  • Im Raum gibt es Stühle und Sofas.
  • Es gibt einen eigenen Rückzugsraum. Im Raum gibt es Stühle und Sofas.

Medien:

  • Es gibt keine Bildbeschreibungen für die Fotografien.
  • Die Fotografien werden ausgedruckt auf A1 draußen auf dem Campus aufgehangen.

Wir möchten, dass du zu unserer Veranstaltung kommst und einen Raum vorfindest, der möglichst barriere- und diskriminierungsarm ist. Deshalb freuen wir uns, wenn du uns schreibst, was du dafür brauchst. Queer_referat@asta.uni-kassel.de

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Photo Exhibition "Man is a man, is a man,..."

The photo series „Man is a man, is a man, is a man,...“ deals with androgyny, physicality and visibility. The images, which at first glance seem like advertising posters, elude binary attributions. A counter-narrative to heteronormative ideas of gender and desire is brought into public space.

The title refers to the brutality that can accompany the designation of facts and persons. It is inspired by Gertrude Stein‘s quote „Rose is a rose, is a rose, is a rose“ which describes that the naming of a thing evokes all the ideas and feelings that are associated with the thing itself.

The series has been shown in various cities since 2017, including Kassel, Taipei, Stuttgart and Le Port. As part of CSDeconstruct, the photographs are exhibited on the campus grounds of the University of Kassel.

Information on accessibilities:

Room:

  • The event will take place in presence. When you register, you will receive a map with nearby parking and a wheelchair accessible route from the nearest bus stop.
  • Restrooms are allgender and there is an accessible restroom. There is a diaper changing table.
  • There are chairs and sofas in the room.
  • There is a separate retreat room. There are chairs and sofas in the room.

Media:

  • There are no captions for the photographs.
  • The photographs are printed out on A1 and hung outside on campus.

We want you to come to our event and find a space that is as accessible as possible. Therefore, we would be happy if you write us what you need for this. Queer_referat@asta.uni-kassel.de


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